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I. Ständige Programme: zwischen 10-17 Uhr

Zu den ständigen Sehenswürdigkeiten gehören die Darstellungen der Handwerker, die Spielhäuser, das gastronomische Angebot.

Neben den Dekorationen wird auch durch die Darstellungen der Handwerker die Stimmung der alten Zeit herbeigezaubert.
Der Organisator dieses Programmteiles ist der Grafiker István Herczeg, der unter Einbeziehung des Sonnenblumenvereines die Handwerker aus Eger und  Umgebung gebeten hat, die Darstellungen vorzuführen. Während der zehn Tage werden Berufe vorgestellt, die schon seit mehreren hundert Jahren existieren, von denen einige aber inzwischen auch wieder vergessen sind. So ein Beruf ist z.B. die Herstellung von Baumrindegefässen. Mit diesen Aufführungen wollen wir sie nicht nur unterhalten, ihr Ziel ist auch die Vermittlung und Verbreitung von Kenntnissen über den Alltag der Geschichte, der visuellen Kultur, der musikalischen Bildung, Bekleidung, das Alltagsleben des Mittelalters, das für alle leicht zu verstehen, aufzunehmen und auszuprobieren ist.

Es ist zu betonen, dass die mittelalterlich gekleideten Meister nur mit natürlichen Materialien wie Weidengerten, Schurwolle, Holz, Metall, Papier, Wachs arbeiten, so vermitteln sie authentisch die historische Stimmung von Eger.

Das Publikum hat die Möglichkeit sich durch eigene schöpferische Tätigkeit dem anzuschliessen, es kann die beruflichen Fertigkeiten der einzelnen Meister selbst ausprobieren.

Neben den Handwerkern erscheinen auch ein-zwei künstlerische Tätigkeiten, wie z.B. Porträtzeichnen und Ikonenmalerei.
Neben den Darstellungen kann man natürlich die Produkte der Handwerker auch kaufen.

Dargestellte Handwerkstätigkeiten
Holzschnitzerei, Herstellung von Baumrindengefässen, Korbflechten, Herstellung volkstümlicher Instrumente, Spinnen, Weben, Filzherstellung, Klöppeln, Mattenflechten, Sattelanfertigung, Lederkunstarbeiten, Kerzenziehen, Honigkuchenherstellung, Töpfern, Böttchern, Hufschmied, Pferdebeschlag, Geschirrmacher, Perlenschnurmacher, Wappenhersteller
Planer und Organisator dieses Programmteils: István Herczeg, Maler-Grafiker

Gastronomie
Der Aufbau eines mittelalterlichen Gasthofs hat die Fachleute des den Betrieb organisierenden Gastgewerbes vor ernste Aufgaben gestellt.
Die Weinpokale mussten sie von Handwerkern herstellen lassen, diese Töpferpokale werden die Besucher kaufen können. Genau so wie im Mittelalter werden die Gäste mit der Hand essen, die Gäste können den Festschmaus aus hölzernen Essschüsseln auf Ihre Teller auswählen. In diesen Holzschüsseln werden Haxen, Geflügelfleisch, Wildfleisch  - alles nach mittelalterlichen Rezepten zubereitet. Natürlich kann man auch den im Theaterspiel dargestellten  Rostbraten auf Rotwein erhalten.
Auf den Tischen werden Handwaschschüsseln mit Zitronenwasser aufgestellte, als Handtrockner wird die zu Hause gewebte Sackleinwand benutzt.
Aus den Töpferpokalen werden die Gäste Erlauer Stierblut oder Riesling trinken.

II. Begleitprogramme

Mittelalterliche Tanzschule, jeden Tag Volkstanzgruppen bis spät in die Nacht, Feuerdarbietungen, Auftritt der Riesen, Marionettenspieler, Ritterspiele, Gaukler, Zauberer, Wahrsagerinnen.

 

Készítette: Progikon Kreatív Stúdió, Eger